im
zwielicht meiner gedanken
stille
im
dickicht meiner gefühle
unruhe
an einem kalten herbsttag
früh um vier
aufwachen
allein
& den schlaf nicht wiederfinden
zwischen dämmerung
und morgen
& gefangen sein im nebel
der fliehenden träume
wolken ziehen weiter ihre bahn
am dunklen regenhimmel
& ein tag wird nicht
zuende geboren
wie meine phantasien